Angebote und Leistungen

Was können Sie von mir erwarten?

Wissenschaftlichkeit

Mein Beratungsansatz orientiert sich an den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und ich veröffentliche selbst zu Themen der Angst, Furcht und Stressregulation in Fachzeitschriften.

Alltagsnah – ob online oder vor Ort

Gleichzeitig behalte ich stets Ihre Alltagsprobleme und -fragen im Blick. Dies gewährleiste ich unter anderem durch ein auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtetes Angebot:

Online: Gerne können wir Ihnen den anstrengenden Weg in die Praxis ersparen und direkt über das Internet miteinander kommunizieren. Ich habe mit dieser Methode in England gute Erfahrungen gemacht, trotzdem ist wichtig zu erkennen, dass die Onlineberatung den direkten persönlichen Kontakt nicht ersetzt. Online umfasst: Telefonischen Kontakt und das Videogespräch.

Hausbesuche oder in der Praxis: Sollten Sie den persönlichen Kontakt direkt wünschen, komme ich gerne zu Ihnen oder Sie kommen zu mir in die Praxis. Bitte beachten Sie, dass sich die Praxis im 2. Stock ohne Aufzug befindet und sie ggf. durch eine Vertrauensperson unterstützt werden sollten.

Mehrsprachigkeit: Grundsätzlich können Sie alle angebotenen Leistungen auf Deutsch, Englisch, Urdu oder Hindi in Anspruch nehmen. Für weitere Sprachen können Dolmetscher hinzugezogen werden.


Leistungen für Sie

Nach der rehabilitativen Behandlung neurologischer Erkrankungen ist eine ambulante neuropsychologische Begleitung über den Klinikaufenthalt hinaus oft sehr sinnvoll, da Hirnschädigungen langfristig mit erheblichen Problemen in der Bewältigung der Aktivitäten des Alltags einhergehen.

Gespräche zur Alltagsstrukturierung und Krankheitsverarbeitung

Im Zusammenhang mit der Frage nach Sinn und Bedeutung des eigenen Alterns und einer neurologischen Erkrankung, die oft aus dem Nichts kam, haben die durch Hirnschädigungen hervorgerufenen Defizite in der Bewältigung der alltäglichen Aufgaben eine besondere Bedeutung. In alltagsunterstützenden Gesprächen berate ich Sie z.B., wie Sie Ihren Alltag nach einer Hirnschädigung weiter strukturieren oder wie Sie die entstanden Nachteile wie z.B. Gedächtnisprobleme sinnvoll kompensieren können.

Abklärung des Kognitiven Status

Sie hatten nach Ihrer Erkrankung eine anstrengende Zeit in der Rehaklinik, in der die Neuropsychologie oft nicht voll ausgeschöpft werden kann. Da Verbesserungspotenzial in neuropsychologischen Funktionen meist länger als die Rehazeit besteht, ist eine enge Beobachtung wichtig.

Gruppen zur Krankheitsverarbeitung für Betroffene

Der geschützte Raum eines Gruppensettings kann es Ihnen ermöglichen, sich mit anderen Menschen, die unter den alltäglichen Beeinträchtigungen einer neurologischen Erkrankung leiden, auszutauschen und Ihre Erfahrungen miteinander zu teilen und zu verarbeiten. Dieses Miteinander wird in vielen Akutkrankenhäusern und Rehakliniken im Rahmen der Neuropsychologie in vielen Fällen nur am Rande berücksichtigt und ist daher in der ambulanten Folgeversorgung maßgeblich.

Beurteilung der Fahreignung

Ihr Arzt wird Ihnen für einen Zeitraum von 3-6 Monaten vom Autofahren abgeraten haben. Nach diesem Zeitraum sollten Sie Ihren Hausarzt und behandelnden Neurologen konsultieren und können zu Ihrer eigenen Sicherheit und ohne rechtsgültige Aussagekraft bei mir eine Beurteilung der Fahreignung einholen.

Angehörigenberatung

Häufig rufen neurologische Erkrankungen Verhaltensweisen hervor, die auf Angehörige von Betroffenen ungewöhnlich oder gar befremdlich wirken können. Beispielsweise können Schlaganfälle mit Veränderungen in der Wesensart, unbewussten Sehstörungen oder Problemen in der Orientiertheit (z.B. das Wissen um die eigene Person oder Situation) einhergehen, die Sie, als Angehörige, gar nicht ohne Weiteres nachvollziehen können. Diese und alle anderen Fragen, die Sie in Bezug auf die Erkrankung Ihres Angehörigen haben, bespreche ich gerne unter Beachtung des Datenschutzes und der Schweigepflicht mit Ihnen in der Angehörigenberatung.

Gruppen für Angehörige

In Gruppen für Angehörige wird Raum geschaffen für das häufig geäußerte Bedürfnis von Familienmitgliedern neurologisch erkrankter PatientInnen, sich mit Angehörigen in ähnlichen Situationen auszutauschen. Hier werden die Herausforderungen Ihres Lebensalltags verstanden und sie können sich miteinander unter psychologischer Leitung austauschen.